Maori & Polynesisch
Tattoo in der Schweiz.
Polynesische Muster, die dem Körper folgen – freihand angelegt und mit persönlicher Bedeutung aufgebaut.
Maori- und polynesische Arbeiten sind keine Schablonen. Die Muster werden direkt auf dem Körper angelegt, damit sie Muskelverläufen, Schulter- und Beinlinien folgen. Erst dadurch wirkt ein Sleeve oder Beinstück, als sei es gewachsen und nicht aufgesetzt.
Jedes Element trägt Bedeutung: Wellen für den Lebensweg, Speerspitzen für Schutz und Mut, Schildkröten für Familie und Langlebigkeit, Enata-Reihen für Menschen und Beziehungen. Im Vorgespräch sammeln wir Ihre Geschichte – Familie, Herkunft, Wendepunkte – und übersetzen sie in eine eigene Komposition.
Diese Arbeiten leben von sattem, gleichmässigem Schwarz und sauberen Negativflächen. Grössere Stücke entstehen über mehrere Sitzungen hinweg, meist von einem Ankerpunkt aus fortlaufend erweitert.






Geeignet für
- — Halbe und ganze Sleeves
- — Bein- und Wadenstücke
- — Brust-Schulter-Kombinationen
- — Armbänder und flächige Bänder
Dauer
Sleeve meist 3–6 Sitzungen
Technik
Freihand auf der Haut angelegt, keine Standardvorlage
Bedeutung
Symbolik wird gemeinsam aus Ihrer Geschichte entwickelt
Sind polynesische Tattoos auch für Frauen geeignet?
Ja. Die Muster lassen sich feiner und fliessender anlegen, mit mehr Negativraum und weicheren Übergängen – die Symbolik bleibt dieselbe.
Muss ich polynesische Wurzeln haben?
Nein. Wichtig ist ein respektvoller Umgang mit der Bildsprache. Wir verwenden keine geschlossenen, einer Familie zugehörigen Zeichen, sondern bauen aus den offenen Symbolen eine Komposition, die Ihre eigene Geschichte erzählt.
Ihr Maori & Polynesisch-Projekt? Erzählen Sie davon.
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